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Alles rund ums Thema Kunsthandwerk
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Wir stellen vor:
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Wir stellen vor
GEDOK, Juli 2005 Die GEDOK - Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V. - ist das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Disziplinen. Sie wurde 1926 in Hamburg durch die Mäzenin Ida Dehmel gegründet. Heute zählt sie rund 3.500 Mitglieder in 22 deutschen Städten und in Wien. Nach den Künstlerinnen der Bildenden Kunst stellt die Angewandte Kunst mit fast 500 Mitgliedern die zweitgrößte Sparte. Die GEDOK setzt sich über ein Netzwerk zu nationalen und internationalen Kultureinrichtungen für die Belange ihrer Mitglieder ein. Sie macht das Werk und die Leistung von Künstlerinnen durch Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Kataloge etc. publik und vergibt Preise für herausragende Leistungen auf den Gebieten der Bildenden Kunst, der Angewandten Kunst, der Literatur und der Musik. So wird z.B. alle zwei Jahre der mit 5.000 Euro dotierte "Dr. Theobald Simon Preis" an eine hoch qualifizierte Künstlerin der Bildenden Kunst verliehen, um somit einem herausragenden Werk Anerkennung zu verschaffen. Auch der GEDOK FormART - Klaus Oschmann Preis, der von der Münchener Unternehmerin Elke G. Oschmann zum Gedenken an Ihren Mann gestiftet wurde, wird alle zwei Jahre vergeben. Mit dem Preis werden Künstlerinnen der Sparte Angewandte Kunst einschließlich Design ausgezeichnet. Die drei diesjährigen Preisträgerinnen des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preises sind die Künstlerinnen:
Die Werke der von einer Fachjury ermittelten Gewinnerinnen wurden im Juni 2005 zusammen mit Werken von 18 weiteren ausgewählten Teilnehmerinnen in der GEDOK-Galerie in Stuttgart ausgestellt. Zur Preisverleihung und Ausstellung erschien ein Katalog. Die GEDOK ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Ihre Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Die GEDOK bezieht ihre finanziellen Mittel aus Beiträgen und Spenden sowie projektgebundenen Zuschüssen. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden. Die GEDOK gehört der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) an, dem Deutschen Kulturrat, dem Kunstfonds, dem Deutschen Musikrat und dem Deutschen Frauenrat. Sie ist vertreten in den Gremien der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, der Künstlersozialkasse, in der Jury des Gabriele Münter Preises und im Auswahlgremium für "Kunst am Bau".
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